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Jun
28

Ganz real: der digitale Point of Sale

Die fortschreitende Konvergenz verschiedener Medien, Technologien und Dienste geht einher mit dem veränderten Nutzungsverhalten unserer Gesellschaft. Mit der Digitalisierung kommt mehr Interaktivität, Innovation, Unterhaltung und Information in unser Leben – auch an den Point of Sale.
Ganz real: der digitale Point of Sale

Dem Einzelhandel wurden im E-Commerce Boom düstere Zeiten prognostiziert. Doch die virtuellen Produktwelten können das reale Einkaufserlebnis im Einzelhandel nicht ersetzen. Das Internet und die digitale Vernetzung sind nicht mehr umzukehren. Im Gegenteil. Der Handel sollte diese Entwicklung jedoch im positiven Sinne für den Ausbau des eigenen Geschäfts nutzen. Bei der Wahl des Vertriebskanals heißt es längst nicht mehr entweder-oder, sondern Offline- und Online-Handel. In vielen Fällen dient das Internet zur Vorabinformation, insbesondere bei technischem Equipment. Es werden Produkte und Preise verglichen, Meinungen von Produktverwendern gelesen und Testberichte ausgewertet. Mit diesem Wissen kommt der Kunde in den Einzelhandel. Perfekt informiert. Aber auch der Handel kann die Kunden gezielt informieren und mit ihnen kommunizieren. Die digitalen Medien schaffen ganz neue Möglichkeiten mit den Kunden in Kontakt zu treten. Web-2.0-Medien machen dies einfacher denn je.

Fotofachhandel nutzt digitale Konvergenz

Am Beispiel des Fotofachhandels lässt sich verdeutlichen, wie innovative Händler den Wandel als Chance nutzen, um Marktpositionen zu sichern und weiter auszubauen. Die Digitalisierung hat die Foto-Branche in den letzten Jahren stark verändert. Erst die Umstellung von analoger auf digitale Fotografie vor einigen Jahren und aktuell die digitale Medienkonvergenz. Im modernen Fotofachgeschäft werden heute weit mehr als reine Fotoprodukte angeboten. Denn die Medien wachsen zusammen: die Grenzen zwischen Foto, Video, Musik, Internet, Telekommunikation und Navigation verschwimmen zunehmend. Smartphones und Tablet-Computer demonstrieren das Zusammenwachsen dieser unterschiedlichen Industrien und symbolisieren einen neuen digitalen Lifestyle. Nicht zuletzt auch, weil sich das Nutzungsverhalten in unserer Gesellschaft verändert. Beim Konsumenten ist die Bereitschaft signifikant gestiegen, neue Technologien als etwas Sinnvolles zu betrachten, wenn sie den individuellen Lifestyle unterstützen. In dieser innovationsgetriebenen Branche muss der Fachhandel schnell reagieren, um seine Produkte und Dienstleistungen dem Wandel immer wieder anzupassen und um die Kunden weiterhin ins Fachgeschäft zu holen.

Feel good – Ein Ort zum Wohlfühlen

Diese technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf den Point of Sale und die Shopgestaltung. Trotz aller Technik muss es am Verkaufsort eher emotional zugehen. Die digitalen Produktwelten sind auf eine ansprechende und inspirierende Weise zu inszenieren. Den Kunden müssen attraktive Anziehungspunkte geboten werden. Beispielsweise ein Lounge-Bereich. Denn Kunden sind in einer entspannten Atmosphäre deutlich aufnahmefreudiger für neue Eindrücke. Auch das Ansehen und Ausprobieren von Produkten prägt sich viel nachhaltiger ein und führt schneller und häufiger zur Kaufentscheidung. Bequeme Sitzmöbel in einer wohnlich gestalteten Umgebung laden zum Verweilen ein und erhöhen die Aufenthaltsqualität. Bildschirme sorgen für Info- und Entertainment. Und Produkte aus dem Sortiment können in der Lounge erlebnisnah präsentiert werden.

Strategische Partner – Handel und Hersteller

Auch in der Kooperation von Handel und Herstellern liegen viele Chancen. Durch die intelligente Integration von starken Marken eröffnen sich für den Handel immer wieder neue Möglichkeiten zur Kundenbindung und für Zusatzgeschäfte. Wichtig dabei ist, dass Markenprodukte harmonisch ins Shopkonzept eingebunden werden, damit die Händlermarke nicht ihr Profil verliert. Die Fachhandelkooperation Ringfoto hat für die Integration von Apple Produkten ein Möbelprogramm entwickeln lassen, das für jede Situation und Ladengröße die passende Präsentationsform bereitstellt. Die Shop-Module in unterschiedlichen Größen und Varianten lassen sich – auch nachträglich – ins Fachgeschäft integrieren und bieten einen neuen Anziehungspunkt.

Do-it-yourself: der Kunde wird zum Gestalter

Bei Ringfoto werden Kunden durch den “Digitalen Bilderservice” mit in die Geschäftsprozesse eingebunden. Er kann hier seine Bilder zum Entwickeln geben und Produkte (z.B. Fotobücher, Tassen etc.) mit seinem eigenen Fotomotiv individuell gestalten und bedrucken lassen. Anregungen dafür findet er im Shop. Die Fun-Artikel werden saisonal oder thematisch immer wieder neu dekoriert. Diese “Individualität” ist ein wichtiger Trend. Denn: Masse ist out, Individualität ist in. Der Kunde verbringt dadurch mehr Zeit im Geschäft und dementsprechend schätzt er auch ein ansprechendes Umfeld.

Lebendige Informationen sprechen an

Digitale Werbe- und Informationsträger sind ein weiterer Trend im Fachgeschäft. Diese Werbeflächen sind lebendig und eröffnen Möglichkeiten mit den Kunden “ins Gespräch zu kommen”. Sie informieren über aktuelle Angebote und Neuheiten im Sortiment, geben Orientierungshilfen und lassen sich flexibel mit Inhalten füllen. Denn der Faktor Zeit und die damit verbundene Aktualität wird in vielen Branchen immer wichtiger.

Fazit: Wandlungsfähigkeit und Offenheit sind wichtige Erfolgsfaktoren – heute und in Zukunft. Kunden wünschen sich entspannte Einkaufswelten, ehrlichen Dialog und Leistungen, die sich an ihrem individuellen Bedarf orientieren.

Frei zur Veröffentlichung – Beleg erbeten

(Bildquelle: decor metall GmbH)

decor metall – the shop innovators – ist der Spezialist für individuelle systembasierte Display- und Ladenbau-Lösungen, die individuell auf Produkt und Branche zugeschnitten werden. Am Standort Bad Salzuflen konzentrieren sich die Bereiche Vertrieb, Planung und Entwicklung sowie Fertigung und Logistik.

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